Mit dem Motorlattenrost zu mehr Komfort im Bett

Viele Menschen halten einen Motorlattenrost, auch elektrischer Lattenrost genannt, noch immer für überflüssigen Luxus. Auf der anderen Seite kaufen sich aber auch viele Menschen einen Lattenrost, der manuell verstellbar ist – sei es, um im Bett bequem lesen zu können, oder um die Beine etwas höher zu lagern. Spätestens dann, wenn man wieder aus dem Bett klettern muss, um den Lattenrost auf Schlafposition zurück zu stellen, wird aber deutlich, dass ein Motorlattenrost zweifellos auch für den „Normalverbraucher“ sehr positive Seiten hat. Über den Mehrwert für Personen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind oder gar auf Pflege angewiesen sind, muss an dieser Stelle überhaupt nicht diskutiert werden. Was aber sind die Besonderheiten eines Motorlattenrostes? Erfahren Sie im Folgenden alles, was Sie über diese nützliche Hilfe im Alltag wissen sollten.

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Bewertung
Verschiedene Größen
Kopf Verstellbar
Fuß Verstellbar
Höhenverstellbar
Härtegradverstellung
Sitzposition
Fernbedienung
Zonen7777
Max. Belastbar120kg130kg140kg130kg
Besonderheiten-NotabsenkungDiverse größen möglichNotabsenkung
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Bequem zur ergonomischen Liegeposition

Wie bereits angesprochen, liegt der große Vorteil eines Motorlattenrostes darin, dass man, um ihn zu verstellen, das Bett nicht verlassen muss. Es ist also möglich, im Bett zu lesen und dann den Lattenrost mit Hilfe des Bedienteiles in die gewünschte Schlafposition zu bringen.
Da Sie bereits im Bett liegen, können Sie den Lattenrost problemlos so einstellen, wie es Ihrem Körperbau ergonomisch optimal entspricht. So entlasten Sie die Bandscheibe und lindern Rückenbeschwerden oder beugen diesen vor. Da Motorlattenroste, anders als ihre manuell verstellbaren Gegenstücke, über einen sogenannten Knieknick verfügen, kann die Liegeposition sehr viel besser an die anatomischen Gegebenheiten des Benutzers angepasst werden.

Unterschiede zu manuell verstellbaren Lattenrosten

Ähnlich wie bei manuell verstellbaren Lattenrosten gibt es auch bei Motorlattenrosten verschiedene Modelle. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in der Anzahl der verbauten Latten, wobei eine größere Anzahl von Latten für geringere Abstände zwischen den einzelnen Latten und somit für mehr Liegekomfort sorgt. Auch gibt es Modelle mit verschiedenen Komfortzonen, in denen der Härtegrad der Federung individuell einstellbar ist. Somit gilt, dass sich Motorlattenroste im Aufbau von ihren manuellen Gegenstücken kaum unterscheiden. Allerdings lassen sie sich nicht nur an zwei Stellen, sondern an bis zu zehn Stellen verstellen.
Motorlattenroste werden sehr viel öfter verstellt als konventionelle Lattenroste, das heißt, die Belastung der Rahmenkonstruktion ist bei elektrischen Lattenrosten deutlich höher. Es ist also sinnvoll, hier auf besonders stabile Rahmen zu achten, damit der Motorlattenrost nicht zu schnell seinen Dienst quittiert.

Gibt es sinnvolle Zusatzausstattungen?

Alle Motorlattenroste, die in Deutschland zum Verkauf zugelassen sind, muss aus Sicherheitsgründen über:

• Netzfreischaltung und
• Notabsenkung

verfügen. Beides dient der Sicherheit: Die Netzfreischaltung sorgt dafür, dass nur dann Strom fließt, wenn das Bedienteil in Gebrauch ist, die Notabsenkung lässt zu, dass der Lattenrost, auch wenn der Strom ausgefallen ist, wieder in die ursprüngliche Position zurückgefahren werden kann.

Außerdem sollten Sie auf folgende Ausstattung wert legen:

• mindestens zwei, besser noch vier Motoren, die sich unabhängig voneinander steuern lassen (das ermöglicht es, Kopf- und Fußteil einzeln in die gewünschte Position gebracht werden können

• ein kabelloses Bedienteil, das die Bedienung noch komfortabler macht, da man sich zum einen erspart, das Kabel des Bedienteils ständig entwirren zu müssen, zum anderen sind die Kabel häufig nicht sehr lang, so dass der Wechsel von einer auf die andere Seite des Bettes zum Teil unmöglich ist

• Top-Modelle bieten eine Memory-Funktion an, d.h. der Lattenrost merkt sich bestimmte Einstellungen und kann diese auf Befehl wieder einnehmen
Einige Modelle bieten sogar eine Massagefunktion an, deren Wirksamkeit allerdings stark von der Dicke der Matratze abhängt und somit nicht uneingeschränkt zu empfehlen ist.